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Schmerzen beim Hund erkennen

Viele Hunde verstecken vor uns Ihre Schmerzen oder Probleme, was aber eigentlich ganz natürlich ist wenn man bedenkt, das Hunde noch stark von Ihren Urinstinkten geprägt sind. Hunde waren und sind Rudeltiere, kranke und schwache Hunde haben in einem Rudel jedoch schlechte Chancen, da sie die Überlebenschancen der Anderen schwächen können. Es passiert häufig dass die Schwachen und Kranken vom Rudel ausgeschlossen werden. Und wer möchte das schon? Daher versuchen heute noch viele Hunde ihre Schmerzen nicht zu zeigen. Daher müssen Sie schon auf kleinste Veränderungen im Verhalten unserer Hunde achten, wie: Probleme beim Aufstehen, oder langsameres aufstehen als gewöhnlich Aktivitätseinschränkungen (spielt nicht mehr so gern, ermüdet schneller, wirkt teilnahmslos) Der Hund verhält sich ruhiger / nervöser /aggressiver / ängstlicher als sonst Ein verändertes Fressverhalten (auffallend weniger oder mehr) Der Hund meidet es auf einmal Treppen zu gehen Springt nicht mehr ins Auto oder auf die Couch Ein verändertes Gangbild (der Hund läuft anders als sonst, kurzzeitiges Lahmen, Stolpern, Schlurfen der Pfoten oder er läuft unrhythmisch) Der Hund lässt sich weniger gern anfassen oder streicheln als gewöhnlich Wenn eine oder mehrere dieser Verhaltensweisen sich geändert haben kann es sein, dass Ihr Hund Schmerzen oder ein Problem hat. Ein Tierarztbesuch zur Abklärung der Ursache der Verhaltensänderung ist anzuraten.
Hundephysiotherapie Rebecca Gnesner